Rolex Sea Deweller 1665 mit Nato strap

Die 1665 - hier mit Rail Dial - ist eine sehr coole Uhr. Mehr Tauchtiefe als die Submariner und keine Datumslupe sind die sichtbaren Unterschiede. 


Rolex Submariner 1680 mit Nato strap

Die Referenz 1680 wurde zuerst als red Sub und  ab 1975 mit weißer Schrift verkauft. Diese Referenz markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Submariner - es war die erste Submariner mit Datum. Die Zyklop-Lupe mit einer 2,5-fachen Vergrößerung erleichterte das Ablesen des Datums. Im Gegensatz zur no date 5513 war sie ein Chronometer.

Die hier vorliegende Vintage-Submariner stammt aus dem Jahre 1978.  Die weiße Beschriftung ist scharf und intakt. Bei 6 Uhr ist das Zifferblatt mit "SWISS - T < 25" bedruckt. Die originale Datumsscheibe ist silberfarben und besitzt offene 6er und 9er.

Die Lünette ist in beide Richtungen drehbar. Die schwarze Lünetteneinlage MK3 .Das Oyster-Armband trägt die passende Referenz 93150 und Endlinks 580. 

Automatik-Kaliber 1575. Ab 1971 wurde das Uhrwerk mit der Sekundenstopp-Funktion ausgestattet. Das ermöglicht ein sekundengenaues Einstellen der Uhrzeit, indem der Sekundenzeiger beim Einstellen der Uhrzeit stehen bleibt. 

 

 

Heute ist Rolex nicht mehr nur ein Uhrenhersteller, sondern das ultimative Symbol für Errungenschaften und Luxus, und so hat auch die Submariner eine höhere Ebene erreicht. Die Rolex Submariner ist jetzt nur noch eine Uhr, so wie die Beatles nur eine Band waren. Ja, technisch gesehen, aber alles, was danach kam, wurde (in gewisser Weise) von ihr geprägt, und ihre kulturelle Bedeutung geht weit über das hinaus, was sich Rolex jemals hätte vorstellen können, als sie ihre ursprüngliche Taucheruhr schuf.

 

Selbst für eine Marke wie Rolex, die dafür bekannt ist, dass sie ihre Designs im Laufe der Jahre kaum verändert, ist die Submariner eines der am wenigsten veränderten Modelle in der Geschichte des Unternehmens. Nahezu alle grundlegenden physischen Elemente der ersten Referenz finden sich auch im neuesten Modell wieder, nur die internen Uhrwerke wurden radikal überarbeitet. Die Uhr hat sich im Laufe der Jahre zwar im Kern weiterentwickelt, aber es war ein langsamer und maßvoller Ansatz, der eher evolutionär als revolutionär war. Das ist der Vorteil, wenn man die Dinge gleich beim ersten Mal richtig macht.

 

Zeitleiste der Submariner

1953 - Rolex führt die Submariner Taucheruhr ein.

1959 - Das Gehäuse wird auf 40 mm vergrößert, und es werden Kronenschutzvorrichtungen hinzugefügt.

1967 - Wechsel von vergoldeten zu matten Zifferblättern.

1969 - Rolex führt die Submariner Date ein; die erste goldene Submariner.

1979 - Erstes Saphirglas bei einer Submariner-Uhr.

1984 - Wechsel von matten zu glänzenden Zifferblättern mit Weißgoldmarkierungen; erste zweifarbige Submariner.

1988 - Umstellung der Submariner von 316L auf 904L-Edelstahl

2003 - Erste Submariner mit grüner Lünette (Ref. 16610LV)

2010 - Einführung der Cerachrom-Lünette und des Super Case Designs.

2020 - Das Gehäuse wird auf 41 mm vergrößert und die Bandanstöße werden neu gestaltet.

 


Rolex Red sub 1680 mit Nato strap

und hier der Vorgänger mit rotem Schriftzug. MK4

 

Rote Rolex Submariner 1680 Hauptmerkmale:

- Referenznummer: 1680

 

- Produktionsjahre: 1967 - 1975 (ca.)

 

- Gehäuse-Durchmesser: 40mm

 

- Materialien: Rostfreier Stahl

 

- Funktionen: Uhrzeit mit laufenden Sekunden, Datumsanzeige

 

- Zifferblatt: Schwarz mit Leuchtindexen, Schriftzug "SUBMARINER" in roten Buchstaben

 

- Lünette: Bidirektional, schwarzer Aluminiumeinsatz mit 60-Minuten-Skala

 

- Glas: Acryl (kastenförmig mit Zyklopenlinse)

 

- Uhrwerk: Rolex Kaliber 1575

 

 

 

 

Rolex GMT Master 1675 mit Nato strap

Referenz 1675 

Produktionszeit:  
1960-1979 

Modelname:  
Rolex GMT Master 

Kaliber:  
1530 dienst als Basiskaliber 
1565 (1959-1964) mit einer Schlagzahl von 18000A/h
1575 (1965-1979) mit einer Schlagzahl von 19600A/h 

Je mehr Schwingungen desto kleiner ist der Einfluss der einzelnen Schwingung und damit auch dessen Abweichung. Das ist eine Bemühung neben allen anderen Bemühungen um einen gleichmäßigeren Gang zu erzielen, also eine höhere Ganggenauigkeit.

Größe:  
40 mm

Kronenschutz:  
Ja

Glas:  
Plexi

Leuchtmittel: 
Tritium

Druckresistent:  
50 m/ 165 ft 



Ab 1971 wurde das „Hacking“ vorgestellt, dieses Werk ermöglicht ein exakteres Einstellen der Uhrzeit. D.h. der Sekundenzeiger bleibt bei gezogener Krone stehen. Das bedeutet, dass es das 1575iger Werk in zwei Varianten gibt, einmal mit „Hacking“ ab 1971 und einmal ohne von 1960 bis 1971.

Das Basiswerk 1530, welches als Basiswerk dient ist in den meisten 4-stelligen Vintagereferenzen verbaut. Desweiteren bezieht sich die letzte „5“ bei der Werksnummer auf den Hinweis, dass es sich bei dem Uhrwerk um eines mit Datum verhält. 

Die GMT Master als 1675 wurde verbessert, in dem der Kronenschutz, die Krone ist nun einbettet, vorgestellt wurde. Bis 1964/65 gab es die sogenannten „pointed crown guards” (spitzer Kronenschutz auch „Cornino“ genannt) mit chapter ring dial. Dieser Begriff beschreibt, dass bei diesem Blatt die Minutenstriche in einem umlaufenden Kreis verbunden sind. Weitere verwendete Begriffe benennen auch die Terminologie „Minute track” oder „Minute Dial”. Auch nur bis zu dieser Zeit gab es das sogenanntes „Gloss(y) Dial“ (ein mit glänzendem Lackschicht überzogenes Zifferblatt) und ein schmaleres Gehäuse (thin case). Das spätere Kaliber 1575 besitzt ein mattes Zifferblatt (matt dial) mit weißem Aufdruck. 

Weitere Merkmale der 1675 führten zu einer neuen Aufschrift auf dem Zifferblatt: "Superlative Chronometer Officially Certified", wohingegen davor der Aufdruck sich folgendermaßen liest: „Officially Certified Chronometer”. 
Auch interessant ist die Anordnung der verschiedenen Zeiger, von unten nach oben: GMT Zeiger, Stundenzeiger, Minutenzeiger und letztlich der Sekundenzeiger, welches auf den kommenden Bildern deutlich wird. Auffallend ist die Abweichung des GMT Zeigers, welches bis in den späten 60igern klein war (small GMT-hand), danach die Größe annahm, die wir heute noch eher kennen (large GMT-hand).

Rolex 5513 mit natostrap James Bond Goldfinger
Rolex 5513 mit natostrap James Bond Goldfinger

Rolex 5513 Submariner mit Nato strap

Die Referenz 5513 dürfte die am längsten gebaute von Rolex sein . Start 1962 bis Ende 1989. Submariner no date

Wie alle Submariner braucht die 5513 Bänder in 20mm Breite.

Vintage Submariner 5513 Hauptmerkmale:

Referenznummer: 5513

Produktionsjahre: 1962 - 1989 (ca.)

Gehäusegröße: 40mm

Materialien: Rostfreier Stahl

Funktionen: Zeit mit laufenden Sekunden, Lünette mit verstrichener Zeit

Lünette: Bidirektional, schwarz mit 60-Minuten-Skala

Einsatz Material: Aluminium 

Zifferblatt: Schwarz mit Leuchtindexen (vergoldet, mattiert oder glänzend mit aufgesetzten Indexen)

Zeiger: Mercedes-Stil, leuchtend  

Material der Leuchtmasse: Radium oder Tritium

Glas: Acryl (gewölbt)

Wasserdichtigkeit: 200 Meter / 660 Feet

 

Armbänder: Oyster-Armband